Klosterruine gesichert

NiemegkReporter

Die Feldsteinruine in der Niemegker Großstraße, die als Kloster bekannt ist,  wurde in den vergangenen Tagen gesichert. Vor allem war der hintere Giebel, der von der Straße nicht einsehbar ist, mit weiteren Ankern versehen. So soll verhindert werden, dass der Giebel weiter abdriftet. Dafür wurden laut Bauamtschef Thomas Griesbach rund 17000 Euro ausgegeben. Das veranschlagte Geld (60000 Euro)  für die dringendsten Arbeiten wurde nicht ausgegeben.

Deshalb soll nun überlegt werden, ob weitere Arbeiten vorgenommen werden können, damit Touristen das Kloster noch besser erleben können. Zuvor ist allerdings noch ein Baugrundgutachten notwendig, um das Kloster  vor weiteren Schäden zu bewahren. Problematisch erweist sich hingegen die Finanzierung weiterer, umfangreicher Bauarbeiten zur Rettung des ältesten Gebäudes in der Mark Brandenburg. Zwar sollen vom Denkmalschutz zweimal 100000 Euro in Aussicht gestellt sein, aber an der ergänzenden Finanzierung scheitert es bislang. Eine Anfrage bei einer Stiftung wurde kürzlich abgelehnt.

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