Millionen Euro stehen in Aussicht

NiemegkReporter

Mehr als 100 Vertreter von Kommunen, Vereinen und Institutionen (Foto: Andreas Koska, Cammer)  sind am Donnerstagabend der Einladung der Lokalen Aktionsgruppe Fläming-Havel e.V. nach Lehnin gefolgt Aus dem Amt Niemegk waren unter anderem Bauamtsleiter Thomas Griesbach, Dr. Wolfgang Lubitzsch aus Garrey, Rabensteins Bürgermeister Ralf Rafelt und Groß Marzehns Ortsbeirat Werner Aust vor Ort, um den Ausführungen zum Auftakt in die neue LEADER-Förderperiode 2014 -2020 zu folgen.

Vertreter aus dem Ministerium (MLUL) sowie der Bewilligungsbehörde, dem Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF) und der LAG Fläming-Havel informierten gemeinsam über LEADER, die neue Richtlinie sowie das Projektauswahl- und Antragsverfahren (Näheres auf der Internetseite der LAG Fläming-Havel e.V.).

Regionalmanager Heiko Bansen hoffte, dass die Teilnehmer der Veranstaltung sich nicht von den bürokratischen Hürden abschrecken lassen. Immerhin wurden von 2007 bis 2014 insgesamt 288 Projekt bewilligt und 32 Millionen Euro Fördergeld von EU, Bund und Land in die Region geholt.

Für die neue Förderperiode konnte Heiko Bansen noch keine konkrete Fördersumme benennen. Er geht von einer niedrigeren Summe aus und hofft, dass 20 Millionen Euro in die Fläming-Havel-Region fließen. Anders als in der vorherigen Förderperiode haben die besten Projekte eine besonders große Chance auf Förderung. Das hiesige Motto: Denk mal barrierefrei – Miteinander statt nebeneinander in der Region Fläming-Havel.

Im Fokus stehen regionale Entwicklungsziele,  Handlungsziel 1: Lebensqualität, Dorfentwicklung, bürgerschaftliches Engagement (höchste Priorität); 2. Naherholung und ländlicher Tourismus mit der Pflege der Infrastruktur und der Schaffung von touristischen Angeboten, regionale Information; 3. regionale Wirtschaft, Ressourcenschutz und erneuerbare Energien mit der Vermarktung regionaler Produkte und die Schaffung von Arbeitsplätzen.

Bei der LAG stehen  Heiko Bansen, Synthia Groß, Uta Hohlfeld und Katrin Rospek für Fragen zu den neuen Förderbedingungen Rede und Antwort, Wiesenburg, Schlossstraße 1, Tel. (033849) 901948.

 

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