Neues Solokrippenspiel am vierten Advent

Engel Gabriel im Kulturhaus Niemegk und in Kunstkirche Hohenwerbig

Die Weihnachtsbotschaft an den Mann bzw. an die Frau bringen – eine schwierige Aufgabe. Selbst Profibotschafter wie der Erzengel Gabriel stoßen da an ihre Grenzen, zum Glück ist er auf seiner Mission nicht allein. Das Publikum schlüpft in die Rolle des himmlischen Engelschores, der ihn als seinen Chorleiter auf den Reisen zu den Menschen begleitet. Zwischen den Szenen ist das Publikum darum wieder zum Singen bekannter Weihnachtslieder eingeladen. Das haben die Evangelischen Kirchengemeinden Niemegk und Hohenwerbig gemeinsam mitgeteilt.Die Weihnachtsgeschichte aus Sicht des Erzengels Gabriel  (Foto: privat). Wie dieser und die Engelschar, die ihn begleitete, die Ereignisse der heiligen Nacht erlebt haben, können Zuschauer am Sonntag, dem 20. Dezember. (4. Advent), um 18 Uhr im Niemegker Kulturhaus erleben (Einlass ab 17 Uhr). Dann hat das neue Solokrippenspiel Premiere. Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird eine Kollekte für die Niemegker Kirche erbeten. Eine weitere Aufführung des Stückes gibt es am Montag, dem 21. Dezember, in der Kunstkirche Hohenwerbig. Beginn ist um 19:30 Uhr. Die Kollekte dieser Aufführung ist für die Sanierung der Orgel in Hohenwerbig bestimmt.

Bereits zum fünften Mal zeigt Pfarrer Daniel Geißler im Niemegker Kulturhaus die Weihnachtsgeschichte als unterhaltsames Ein-Personen-Stück, bei dem die Geschichte der Geburt Jesu Christi stets aus einer neuen Perspektive humorvoll, besinnlich und manchmal auch dramatisch erzählt wird. In den vorigen Jahren schlüpfte Pfarrer Geißler in die Rollen des überforderten Wirtes Simon, in die als einsamer Hirte, den seine Kollegen mit den Schafen allein gelassen hatten, und in die des eigenbrödlerischen Wissenschaftlers Balthasar, der sein Weltbild korrigieren musste und der beiden Tiere Ochs & Esel, die angesichts des Christkindes, ihre Differenzen überwinden.

 

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