Leser Schreiben: Mandy Fredrichs Arie mit Bravas und Blumen honoriert

Redakteur

Bei den Bregenzer Festspielen (Österreich) durfte Mandy Fredrich mal wieder Königin sein: dieses Mal nicht die Königin der Nacht, sondern die Königin von Ägypten. Und wieder als schwarzhaarige bestimmende Domina (Foto: Dr. Bernd Fredrich).

Der biblische Stoff vom Auszug Moses aus Ägypten ist von der Regie nicht leicht zu bewältigen: Wie stellt man auf der Bühne die 7 Plagen dar – und am Ende muss sich das Rote Meer für Moses und die Israeliten auch noch teilen. Die junge (und hochschwangere) holländische Regisseurin Lotte de Beer hat es geschafft mit Hilfe von Puppenspielern, die ca. 18 cm große Drahtfiguren bewegen und alles auf eine Prismen-(Erd)kugel projizieren und die zusätzlich als gottartige Wesen auf der Bühne fungieren. Dazwischen die singenden Menschen, u.a. die Rädigkerin Mandy Fredrich als Frau des Pharao. Ihre große Arie wurde mit Bravas honoriert und am Ende gebührte ihr auch ein Blumenstrauß, der sogar in der Liveübertragung von ORF 3 TV erwähnt wurde und in der Nachrichtensendung ZIB im Hintergrund des Kommentators auch zu sehen ist: Text und Videobeitrag der Salzburger Nachrichten.

Dr. Bernd Fredrich,

Rädigke/Bregenz

Anmerkung der Redaktion: Der Autor wirft regelmäßig als Zeichen der Hochachtung mit Blumen für Mandy Fredrich.

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