Große Zufriedenheit über die neue Poststraße

Redakteur

Anwohner feierten die Einweihung und distanzierten sich von einzelner Kritik während der Bauphase

Wir Anwohner der Poststraße haben am vergangenen Sonnabend die Einweihung unserer neu gestalteten Straße gefeiert. Ein jeder hat ein wenig zum leiblichen Wohl beigetragen. Von der Stadt Niemegk kamen sogar Würstchen, die Baufirma Zerbe spendierte Getränke. Von Stadt und Verwaltung konnten wir Thomas Hemmerling, Thomas Griesbach und Vizebürgermeister Hans-Dieter Scherz sowie Stadtrat Reyk Schulz begrüßen.  Thomas Hemmerling sprach noch einmal den Dank an die Baufirma Zerbe aus. Gleichzeitig kündigte er an, dass in nächster Zukunft noch Bohrkerne gezogen werden, um die Qualität der Straßenoberfläche zu bestimmen. (Fotos: Wolfgang Ewerth)Mit großer Verärgerung haben sich die Anwohner der Poststraße während der Feier von den öffentlichen Aussagen eines Herrn Olaf Paul distanziert, der bei den Bürgern der Poststraße nicht bekannt ist. Wie kann er für uns alle sprechen, die mit dem Fortgang und dem Nebenher mit den Bauarbeiten mehr als zufrieden sind. Es gibt eine eindeutige verkehrsrechtliche Anordnung, die mit dem Verkehrszeichen (Zeichen 211) allen Verkehrsteilnehmern überaus deutlich zur Aufgabe macht, von der Wittenberger Straße darf nicht in nicht in die Poststraße abgebogen werden. Herr Paul als Verkehrsteilnehmer dürfte dieses Zeichen hinlänglich bekannt sein. Wenn er dagegen verstoßen wollte, wäre das eine Verkehrsordnungswidrigkeit.

Seine Kritik an das Abstellen der Baufahrzeuge ist deshalb vollkommen abwegig.

Nun noch einige Ausführungen der Anwohner der Poststraße. Wir waren generell alle zufrieden mit dem Fortgang der Bauarbeiten. Es gab auch einige Bauberatungen vor Ort mit den zuständigen Verantwortlichen und der Bauausführenden Firma Zerbe. Jeder konnte seine Fragen stellen und erfahren, wie der Ablauf der weiteren Arbeiten sich zeitmäßig vollzieht. Wir kennen keinen Bauarbeiter, mit dem wir nicht freundlich über eventuelle Verfahrensfragen reden konnten. Als Starkregen die Umleitung hinter den Stallanlagen zur Ungewissheit werden lies, konnte mit dem Baupersonal auch geregelt werden, dass man auch aus der Baustelle ausfahren durfte. Dazu wurde, wenn es nötig war, auch der Radlader oder Bagger kurzeitig zu zur Seite gefahren. Alle Anwohner hatten sich für die Zeit der Bauarbeiten eine Stelle hinter den Grundstücken oder beim Nachbarn gesucht, um ihre Fahrzeuge abzustellen. Auch Herrn Paul wäre das möglich. Also Herr Paul, sie sprechen keinesfalls für die Anwohner der Poststraße.

Für die Anwohner der Poststraße

Wolgang Ewerth

Willkommen im Hohen Fläming

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