In Buchholz steht die Kirche des Monats

Redakteur

Patenschaften für 282 Fenster werden verkauft

Die Kirche in Buchholz soll zukünftig ein Ort der Begegnung sein. Als Kunstkirche soll sie ähnlich wie die Kunstkirche Hohenwerbig dazu dienen, dass sich Menschen begegnen, singen und beten. Unlängst konnte ein Großteil der Sanierungsarbeiten am Gotteshaus abgeschlossen werden, die wegen Unwägbarkeiten mit großen Anstrengungen verbunden waren. Der Förderkreis Alte Kirchen Berlin-Brandenburg e.V. würdigt das Engagement in dem nicht einmal 90 Einwohner zählenden Dorf. Der Verein hat den Buchholzer Feldsteinbau zur Kirche des Monats ernannt (Foto: Anette Benke).

Doch die Sanierungsarbeiten sind noch nicht beendet. Es bleiben noch Vorhaben im Innenraum und die Orgel soll gereinigt und wieder instand gesetzt werden. Zur Finanzierung haben sich die Buchholzer um Anette Benke und Sabrina Kienow eine neue Idee: Es werden Patenschaften für die kleinteiligen Scheiben der Kirchenfenster verkauft. 282 Fenster hat die Kirche in Buchholz.

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