Mandy Fredrich an der Mailänder Scala

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Deutschlands bekannte Sophranistin Mandy Fredrich – aufgewachsen im Flämingdorf Rädigke – tritt am Donnerstag und Freitag dieser Woche bei einem Strauss-Konzert an der Mailänder Scala auf.  Das Galakonzert mit Orchester ist auch mit der Mezzosopranistin Judit Kutasi und des Tenors Tomislav Muzek besetzt. Es wurde kurzfristig anberaumt, weil ein anderes ausgefallen war.

Die Scala startet unter dem Dirigat von Manfred Honek mit Musik von Johann und Josef Strauss sowie Franz Lehar ins neue Jahr. Der österreichische Dirigent leitet die drei Konzerte (eines war am 7. Januar) am 11./12. Januar. Honek ersetzt den Stardirigenten Zubin Mehta, der sich im November einer Schulteroperation unterziehen mussten und drei Monate lang ausfällt.

Danach geht es für Mandy Fredrich (Foto: privat) im normalen Repertoire-Betrieb in Stuttgart weiter, informierte ihr Onkel Bernd Fredrich. Er reist der Opernsängerin gelegentlich nach und wirft bei Premieren Blumen für den Star.

Bernd Fredrich wird am 10. Februar 2018 nach Sachsen fahren, wo Mandy Fredrich in der Dresdner Kreuzkirche als Solistin (neben anderen) beim Mozart-Requiem dabei ist. Mit dem Gedenkkonzert wird alljährlich an den Bombenabwurf auf Dresden  vom 13. bis 15. Februar 1945.

 

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