Bischof July lädt Garreyer Akteure nach Stuttgart ein

Redakteur

Repräsentanten der Württembergische Landeskirche überbrachten die Einladung

In der Pension „Zum weißen Raben“ in Garrey  gab es heute Nachmittag eine wichtige Unterredung über die Fortführung der freundschaftlichen Kontakte zwischen den Schwaben und hiesigen Märkern. Das herzliche und christliche Miteinander entstand im Sommer 2017, als insgesamt 20 Repräsentanten des  Evangelischen Medienhauses Stuttgart, die die Württembergische Landeskirche während des Reformationsjubiläums in Lutherstadt Wittenberg präsentierten, hier im Fläming weilten. Die Schwaben übernachteten in dieser Zeit in Garrey und bereicherten das Dorfleben, u. a. mit wöchentlichen Gottesdiensten in der Kirche und dem einen oder anderen Fest.

Am großen Tisch von Pensions-Chefin Gaby Eissenberger hatten heute während eines Blitzbesuches neben Jürgen Kaiser und Wolfgang Fritz – beide Geschäftsführer des Evangelischen Medienhauses StuttgartPrinzessin Micaela von Preußen – Eventmanagerin im Evangelischen Medienhaus Stuttgart – sowie Diakon Martin Allmendinger Platz genommen. Aus Garrey bzw. Niemegk waren dabei: Pfarrer Daniel Geißler, Garreys Kirchenältester Lutz Wieland mit Frau Silvia, Dr. Wolfgang Lubitzsch – Vorsitzender des Freundeskreises der Garreyer Kirche – Stefanie Kobusch – Gemeindekirchenrat.

Jürgen Kaiser überbrachte die herzlichsten Grüße von Frank Otfried July, Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Der kirchliche Würdenträger weilte Anfang August in Garrey (Bericht hier). Zugleich übermittelte Kaiser eine Einladung vom Bischof an die Garreyer Akteure, die den Schwaben im Sommer 2017 einen schönen Aufenthalt im Fläming ermöglichten. „Es wird einen Empfang bei Bischof July geben und ein passendes Programm“, sagte Jürgen Kaiser. Die Delegation wird Niemegk-bloggt-Reporter Gunnar Neubert mit Frau begleiten, die ebenfalls nach Stuttgart eingeladen sind.

Die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Stuttgarter Schwaben und Garreyer Märkern sollen mit persönlichen Kontakten gepflegt werden. „Das ist realistisch“, meinte Jürgen Kaiser heute Nachmittag in Garrey.

 

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